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2009

Auffahrtsbummel 21.05.2009

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Auffahrt 2009

Am 21. Mai gab es ein Ziel für die Mitglieder und Helfer des Veloclubs - das Waldhaus Berg in Oberentfelden. Der Ansturm begann um 10:30 Uhr - und nach und nach tröpfelten immer mehr Personen ein. Das Wetter war auch ganz auf unserer Seite und so begann ein Tag voller Sonnenschein und guter Laune.

Dank Franz, Petu und Claudine waren die ersten Vorbereitungen bereits getroffen, das Feuer loderte und so konnten sich alle an die Tische setzen und Mineral und Kaffee geniessen. Herzlichen Dank Euch dreien!

Um zwölf Uhr knurrten die ersten Mägen und so wurden die Steaks, Bratwürste und Poulets auf dem Grillrost verteilt. Jeder konnte sich einen Teller fassen und mit Salat und Fleisch beladen. Das Essen war grandios - und mit einem Schluck Wein, Bier oder Mineral fand der Bissen den richtigen Weg in die Bäuche...
Anschliessend wurde gejasst, gequasselt, gelacht, Ball gespielt (vorsicht Brillen ;-)) und auch sonst wusste jeder etwas im Wald anzustellen.

Um sechs Uhr machten sich erneut die hungrigen Münder bemerkbar - und so gab es für alle noch ein feines Nachtessen mit Salat und Fleisch. Danke Franz - das Menue war super!

Anschliessend vergnügten sich die Jungen mit "Pöössen", wobei einige Bekanntschaft mit dem Brunnenwasser und mit der Enge des Brunnens machten - andere sassen friedlich an den Tischen bei einem Jass oder lachten sich krumm, wenn mal wieder einer baden ging.

Kurz vor acht machten sich die fleissigen Bienchen (Claudine und Therese) an die grosse Putzaktion (danke vielmals) und bald sah das Waldhaus aus, als ob niemand da gewesen wäre.

Aus meiner Sicht ging der Tag viel zu schnell zu Ende. Ich hoffe, jeder hat den Tag so genossen wie ich und wir freuen uns bereits heute auf den nächsten Bummel... :)

Besonders toll war wieder einmal mehr die Zahl der Teilnehmer, welche sich über alle Altersklassen hindurchzog. Wir hoffen, einige auch am Herbstmarkt in Schöftle begrüssen zu können....

(Bericht Manu Lüdi)




Herbst-Märt 2009

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Herbst-Märt 30.+31.10.2009

Am Samstag 24.10.2009 starteten wir mit dem Aufbau. Nach minimen Anfangsschwierigkeiten konnten wir gegen sechs Uhr abends doch den grössten Teil des Aufbaus abschliessen und Feierabend machen. Den Rest bewältigten wir am Donnerstag vor dem Märt...
Am Freitag tätigten Härri und ich noch die letzten Handgriffe und dann konnten wir um sechs Uhr abends die Bar öffnen.

Unsere ersten Gäste waren ein Kollegenpärchen mit ihrer 18 Monate alten Tochter. Die kleine Gwen war so begeistert von unserem DJ Ronny, dass sie mittanzte und applaudierte (siehe Fotogalerie). Ansonsten begann der Abend ruhig. Einzelne Gäste wagten sich in den Keller des Restaurants Bahnhöfli. Die meisten benutzten die Rutschbahn und traten so mit viel Schwung in die Bar ein. Es war ein angenehmer Abend. Ab halb zehn kamen die Schöftler Turner und der Raum füllte sich. Hinter der Bar konnte fleissig ausgeschenkt werden, vor allem da auch der 5-Liter-Häxebäse einmal mehr bestellt wurde. Die Musik von DJ Ronny riess alle mit, so dass es früher Morgen wurde, bis die letzten Gäste den Ausgang aus dem Keller fanden. Einünf Uhr ebenfalls den Heimweg antreten.

Am Samstag trafen die ersten Helfer kurz nach 6 Uhr morgens ein und öffneten die Türen zum Bahnhöfli. Um 7 Uhr traf ich auch ein und erblickte bereits die ersten Gäste.

Da am Morgen jeweils nicht soo viel Betrieb herrschte, konnten wir auch die Grtenwirtschaft noch fertig einrichten. Das Wetter überzeugte uns jedoch nicht so richtig - und Der Schichtwechsel um vier Uhr funktionierte einmal mehr reibungslos - wobei allerdings einige wenige gleichmal frei erhielten infolge Personalübeschusses. Die Küche übertraf sich selber - die Zubereitung der Gerichte ging so zackig, dass wir teilweise kaum die Gedecke verteilt hatten, als auch schon das Essen servierbereit war. Das Barpersonal traf ebenfalls pünktlich ein, so dass wir zwei noch kurz etwas essen konnten, bevor die Bar auch tatsächlich um fünf Uhr geöffnet werden konnte.
Diesmal bemerkten wir doch, dass die Bar langsam bekannt wurde. Wir brauchten nicht lange auf erste Gäste zu warten - und hatten immer wieder Betrieb hinter der Bar. Plötzlich machte es "wusch" und die Bar war gestossen voll - und das meine ich wortwörtlich. Die Gäste konnten sich kaum noch bewegen und standen bis draussen bei der Treppe. Wir zwei hinter der Bar hatten alle Hände voll zu tun. Etwas ungeschickt war das gestellte Baugerüst mit dem "Absatz" in der Mitte - wir wurden mehrmals mit Bier und sonstigen Getränken getauft. Aber nichts konnte uns aus der Ruhe bringen ;).

Kurz nach drei Uhr gab es bereits wieder den letzten Ausschank. Einige Gäste waren kaum aus der Bar zu bewegen und so wurde es doch wieder fast fünf Uhr, bis es auch für das Barpersonal hiess: "Nehmen wir noch eins".
Am Sonntag fanden sich dann die Hartgesottenen pünktlich um elf Uhr im Bahnhöfli ein und gemeinsam konnten wir alles auf- respektive abräumen, alles Material in die drei Fahrzeuge verteilen und Ueli das Restaurant inkl. Bar sauber geputzt wieder überreichen. Es bleibt allerdings anzumerken, dass wir schnell vorwärts kamen dank der tollen Hilfe von Ueli und Anita. Vielen Dank auch an Euch beide!

An dieser Stelle danken wir nochmals allen Helfern für ihren supertollen und engagierten Einsatz. Ohne Euch wäre so eine Veranstaltung gar nicht möglich. Auch Dir, Ueli, vielen Dank für die Leihgabe Bahnhöfli. Wir hoffen, es hat allen ebensoviel Spass gemacht wie uns. Herzlichen Dank und hoffentlich bis am 19.12.2009, bei unserem alljährlichen Dezemberturnier!

(Bericht Manu Lüdi)




Mai-Märt 2009

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Mai-Märt 01.+02.05.2009

Am Freitagabend konnten die meisten Vorbereitungen mit Bravour abgeschlossen werden - und so konnten wir alle beruhigt noch einige Stunden Schlaf geniessen.

Bereits um halb sieben eröffnete Ueli das Restaurant - und konnte die ersten Gäste bewirten. Als ich um sieben Uhr ans Ziel gelangte, war Urs noch mit den letzten Details für unseren speziellen Eingang beschäftigt. Kurz die Torte abgeliefert, den ersten Kaffee getrunken, den zweiten in der Hand - und schon begab ich mich ins rege Treiben vor unseren Toren.

Die Helfer trafen pünktlich ein. Anfangs begann es noch sehr ruhig - aber das Wetter war auf unserer Seite. So konnten wir zur Mittagszeit sowohl im Restaurant als auch in der Gartenbeiz fleissig Gäste bedienen. Das Essen (Kutteln oder Rahmgeschnetzeltes mit Nudeln) traf auf grossen Beifall und auch die Helfer zeigten sich von ihrer besten Seite.

Der Schichtwechsel funktionierte auch gut und so konnten wir pünktlich um drei Uhr nachmittags sogar die Bar eröffnen. Anfangs war es noch sehr ruhig - aber Petrus hatte ein Einsehen mit dem Veloclub und sendete einen Regenschauer. Dadurch war unsere Bar in kurzer Zeit gefüllt - und wir hinter der Theke hatten alle Hände voll zu tun. So kam es, dass die Leute sich zur Musik von DJ Ronnie (danke Dir) bewegten, während unser Barteam die letzten Tropfen Häxebäse und Baccardi zusammenkratzten. Die Stimmung dauerte bis in die Morgenstunden und so gegen drei Uhr gab es die letzte Runde. Schliesslich konnten wir nach vier Uhr Feierabend machen und die Beine hochlagern...


Am Samstag trafen die ersten Helfer morgens ein und kümmerten sich um die letzten Aufräumaktionen im Restaurant. Um 9 Uhr waren wir startbereit und blickten voller Hoffnung in den Tag.

Leider war der Ansturm nicht gerade gewaltig, so dass bei der zweiten Schicht kurzerhand das Personal gekürzt wurde. Dies hatte auch zugrunde, dass die Gartenbeiz geschlossen blieb infolge Regenschauer.

Um fünf Uhr öffnete die Bar - nachdem sie im Vorfeld noch gereinigt worden war. Auch hier war es sehr ruhig - bis einzelne vom Turnverein eintrafen. Jetzt begann der Spass...

Anfangs wurden noch die Longdrinkbecher-Häxebäse verteilt. Bald schon wurden diese in 1-Liter-Häxenbäse mit Schirmli verwandelt (siehe Fotogalerie) und der Höhepunkt war der 5-Liter-Häxebäse. Gut, danach waren wir ausverkauft - aber dies hinderte unsere Gäste nicht daran, Spass zu haben.

Es waren weniger Personen als am Vorabend - aber auch diese wenigen hatten eine Menge Freude und legten eine flotte Sohle aufs Parkett, respektive die Ohren an die Boxen (gäll Michi). Um drei Uhr gab es dann doch Feierabend nach einem lustigen Abend.

Am Sonntag fanden sich dann die Hartgesottenen pünktlich um 10 Uhr vor dem Bahnhöfli ein und gemeinsam konnten wir alles auf- respektive abräumen, alles Material in die Fahrzeuge verteilen und Ueli das Restaurant inkl. Bar sauber geputzt wieder überreichen.

An dieser Stelle danken wir nochmals allen Helfern für ihren supertollen und engagierten Einsatz. Ohne Euch wäre so eine Veranstaltung gar nicht möglich. Auch Dir, Ueli, vielen Dank für die Leihgabe Bahnhöfli. Wir hoffen, es hat allen ebensoviel Spass gemacht wie uns. Herzlichen Dank und hoffentlich bis am 30.10.2009, beim Schöftler Herbstmärt!

(Bericht Manu Lüdi)




traditionelles WE-Turnier 2009

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WE-Turnier 19.12.2009

Auch in diesem Jahr stellten die fleissigen Heinzelmännchen bereits am Freitagabend die Banden und bereiteten alles vor für den Samstagmorgen.
Nachdem auch die letzten Fragen bezüglich der Erscheinungszeit vom Samstag (manche haben wohl nicht gemerkt, dass der Einsatzplan in der Halle hing ;-)) konnten alle Helfer noch einige Stunden Schlaf geniessen.

Das Turnier von Schüler Anfänger und Schüler A konnte rechtzeitig beginnen. Sowohl Helfer als auch Schiedsrichter glänzten vor Pünktlichkeit.
Bei den Schüler A war Schöftland (Davis Walther und Simon Etter)erst auf Siegestour. Bei ihrem letzten Einsatz gegen Möhlin passierten allerdings einige Fehler, so dass Möhlin den Sieg heimtragen konnte. Nun kam es zu einem Entscheidungsspiel zwischen Mosnang und Schöftland. Obwohl unsere Schöftler fleissig kämpften, mussten sie sich schlussendlich geschlagen geben und erreichten nach diesen 5 Minuten den 2. Rang.
Interessant war es auch bei unserer Schüler Anfänger-Mannschaft. Da gab es während den 4 Spielen einen fliegenden Wechsel, da es 3 Spieler gab, welche Schöftland vertraten: Nando, Manuel und Léon (letztere starteten nach nur zwei Trainingseinheiten!). Unsere Schöftler Anfänger kämpften fleissig - aber es war doch so, dass die anderen Mannschaften stärker waren. Schlussendlich belegte Schöftland den 5. Schlussrang - aber ich habe noch selten einen Spieler mit soviel Freude über seinen ersten Pokal gesehen...

Um halb eins starteten die Jugend- und Junioren-Turniere.
Bei den Junioren spielte Schöftland 1 mit Michi Baumann und Freddy Schenk und Schöftland 2 mit Kevin Oertig und Roberto Di Cerbo. Während Schöftland 1 sich mit zwei Siegen und einem Unentschieden auf den 3. Rang vorkämpfte (das Torverhältnis war einmal erst der Grund, dass der 2. Platz verloren ging), konnte Schöftland 2 keinen Sieg heimtragen und belegte dadurch den 5. Rang.
Unsere Jugend-Mannschaft mit Jimmy Schenk und Joel Etter startete sehr gut in ihrer Turnierkategorie. Nach drei Siegen mussten sie sich allerdings gegen Möhlin geschlagen geben. Dadurch gelangte Schöftland auf den 2. Rang hinter Möhlin.

Um vier Uhr gingen die Mannschaften der 2. und 3. Liga an den Start. Bei den Schöftlern spielte Fabian Baumann mit Pascal Sutter für die 3. Liga. Auf dem zweiten Spielfeld kämpfte Schöftland I mit Frank Ortloff und Urs Schöpfer in der 2. Liga um einen der vorderen Ränge. Es waren spannende Spiele, bei denen öfters der Atem stockte. Auch die Zuschauer fieberten so stark mit, dass jeweils laute Rufe von der Tribüne nach unten schossen. Schlussendlich konnte Schöftland I den 2. Rang hinter Möhlin belegen, während bei der 3. Liga unsere Schöftler etwas Pech hatten und auf den 5. Rang zurückfielen.

Anschliessend an das Turnier gab es im Aufenthaltsraum der Sporthalle ein feines Nachtessen. Wie jedes Jahr "durften" die Schöftler erst die Halle räumen, bevor sie sich dem Essen widmen konnten. Endlich war dies geschafft und auch wir durften uns ebenfalls in der Festwirtschaft unters Volk mischen. Leider waren zwischenzeitlich fast alle Spieler bereits in Aufbruchstimmung, da sie sich über die Kälte in der Militärküche beschwerten. Wir werden uns sicher für das nächste Jahr schlau machen, damit alle etwas länger Sitzleder haben ;)

Wir hoffen, dass alle Spass hatten und einen geselligen und unvergesslichen Tag bei uns in Schöftland erleben durften.
Wir danken allen Mannschaften für die tollen und fairen Spiele. Ganz speziell bedanken wir uns bei unserem Küchenchef Franz, welcher super gekocht hat sowie bei unseren "Nachwuchs"-Radballern für ihre diversen Einsätze am Vorabend, während des Turniers (ob als Schiedsrichter, Spieler oder Speaker), nach dem Turnier und am Tag danach....

Der VCS wünscht allen einen guten Rutsch und einen guten Start in die neue Saison - und spätestens in einem Jahr sehen wir uns hoffentlich wieder hier in Schöftland beim traditionellen Dezemberturnier.

(Bericht Manu Lüdi)